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	<title>Case Studies &#8211; Salm Brauanlagen</title>
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	<description>Biergenuss durch Leidenschaft und Tradition</description>
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		<title>Stöckl im Park &#8211; Wien</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Sep 2024 11:10:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Jahre 2015 erhielt unser Gastronomiebetrieb „SALM BRÄU“ ein einmaliges Angebot, im historischen Schwarzenberg Garten aus dem schon verfallenen ehemaligen „Belvedere Stöckl“ eine neue Gastronomie mit Brauerei zu entwickeln. Einzige Auflage des Grundbesitzers Fürst Karel von Schwarzenberg war, dass in dieser Brauerei auch ein originales tschechisches Dunkles gebraut wird. Dieser Teil des Schwarzenberg Gartens verwilderte  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahre 2015 erhielt unser Gastronomiebetrieb „SALM BRÄU“ ein einmaliges Angebot, im historischen Schwarzenberg Garten aus dem schon verfallenen ehemaligen „Belvedere Stöckl“ eine neue Gastronomie mit Brauerei zu entwickeln. Einzige Auflage des Grundbesitzers Fürst Karel von Schwarzenberg war, dass in dieser Brauerei auch ein originales tschechisches Dunkles gebraut wird.</p>
<p>Dieser Teil des Schwarzenberg Gartens verwilderte nach dem Aus des „Belvedere Stöckl“. Auch das Stöckl-Gebäude war in einem schlechten Zustand und war für eine Gastronomie viel zu klein. Allerdings befindet sich neben dem Stöckl-Gebäude eine genehmigte Baufläche und so wurde Wiens renommiertestes Architekturbüro Hoppe mit der Planung unter größter Rücksichtnahme auf die Historie und Botanik beauftragt.</p>
<p>Wenig überraschend formierte sich eine Gegnerschaft gegen dieses Projekt, von Geruchsbelästigung über Lärm bis hin zu Lichtemissionen wurde alles Erdenkliche vorgebracht und vonseiten der Projektgegner mit einer unglaublichen Heftigkeit geführt. Es verging kaum eine Woche, wo nicht über das Projekt im österreichischen Staats-TV berichtet wurde und sich diverse Anwälte zu profilieren versuchten. Am Ende wurde aber der Kampf um die Genehmigungen vor Gericht gewonnen und das Projekt 2019 fertig gestellt.</p>
<p>Irgendwann nach der Eröffnung im Dezember 2019 fragte einer der projektkritischen Anrainer, wann denn nun endlich gebraut werden würde und er war sehr überrascht über die Tatsache, dass die Brauerei schon seit Oktober in Betrieb ist. Keine Lärmbelästigung, keine Geruchsbelästigung, keine sonstigen Beeinträchtigungen, welche vor Gericht gegen das Projekt vorgebracht worden sind.</p>
<p>Die Brauereianlage ist SALMs neueste Generation auf Basis eines 20 hl Sudwerkes mit einer Brewmatic 07 und einer Gär- und Lagerkellersteuerung und automatischer Würzekühlung. Die Anlage hat eine Jahreskapazität von 4000 hl und kann auch ferngesteuert betrieben werden.</p>
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		<title>Singapur &#8211; LeVeL33</title>
		<link>https://salm-austria.com/blog/casestudy/singapur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Incon_Webteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2024 10:41:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Anfang 2010 kam ein Anruf von Dr. Martin Bém aus Singapur mit der Frage, ob man am Dach eines Wolkenkratzers eine Brauerei errichten könnte. Nachsatz, viel Zeit zum Nachdenken gäbe es nicht, denn es gäbe auch andere Interessenten für diese Dachflächen. Nachdem geklärt war, dass das Gebäude einen Backbone (die Liftschächte) aus Stahlbeton hat, wurde  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang 2010 kam ein Anruf von Dr. Martin Bém aus Singapur mit der Frage, ob man am <strong>Dach eines Wolkenkratzers eine Brauerei</strong> errichten könnte. Nachsatz, viel Zeit zum Nachdenken gäbe es nicht, denn es gäbe auch andere Interessenten für diese Dachflächen. Nachdem geklärt war, dass das Gebäude einen Backbone (die Liftschächte) aus Stahlbeton hat, wurde das Projekt für machbar befunden, Voraussetzung war jedoch, dass das gesamte Equipment möglichst nahe an den Backbone platziert werden muss und für das Sudwerk und die großen UNI-Tanks eine Bodenverstärkung eingebracht werden muss.</p>
<p>Anders als in Europa, waren die Behörden in Singapur sehr hilfreich und so konnte<strong> wenige Monate später eine adaptierte Version einer SALM Brauereianlage nach Singapur verschifft</strong> werden.</p>
<p>Eine Woche nach Ankunft der Container war auch die Verzollung erledigt, zwischenzeitlich wurde ein zerlegbarer Spezialkran am Dach des Wolkenkratzers aufgebaut, mehrere Glaselemente entfernt und die Baustelle bezugsbereit gemacht. Die <strong>Chronologie der Hebung wurde schon in Wien</strong> <strong>geplant</strong> und alle Komponenten entsprechend mit fortlaufenden Nummern markiert.</p>
<p><strong>Die filmreife Aktion, die gesamte Brauerei nach oben zu heben, dauerte nur einen Tag.</strong> Danach dauerte es nur noch drei Wochen bis die Anlage fertig montiert worden ist und drei Monate später war auch das Restaurant fertig und somit konnte im <strong>Dezember 2010 die höchste urbane Brauerei der Welt eröffnet werden.</strong></p>
<p><strong>LeVeL33</strong> ist nicht eine typische Gasthausbrauerei, der atemberaubende Ausblick von der offenen Terrasse des 33. Stocks mit Blick auf die Marina Bay ist so hip, dass auch das Publikum etwas anspruchsvoller ist und es sich um ein trendy und fancy Restaurant handelt, wo auch eine entsprechende Weinauswahl zu erwarten ist. Obwohl die Anlage mit einer Biersorte auf 2000 hl gebracht werden kann, wird durch die <strong>vier bis fünf Biersorten etwa 1000 hl erreicht</strong> und diese <strong>Menge passt perfekt zu den Anforderungen</strong>.</p>
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